Auf der Suche nach Beratung – neue Karriereperspektiven in der Finanzbranche

Die Ausbildung zum Bankkaufmann galt lange als sicher und solide – ein angesehener Beruf, den Lehrer, Freunde und Eltern befürworteten.

Nach der Wirtschaftskrise 2008 kam der erste Vertrauensverlust und das als sicher geglaubte Berufsbild geriet ins Wanken.1
Und heute? Neun Jahre später titelt das Handelsblatt mit „Das große Bankensterben“2. Fusion ist das Zauberwort, das erklärt, warum viele Filialen plötzlich schließen. Schätzungen zufolge wird von den einst 44.100 Banken in 2005 im Jahr 2025 nicht einmal mehr die Hälfte existieren.3
Trotz oder gerade wegen des digitalen Wandels in einer immer schnelleren und komplizierteren Welt sehnen sich viele Menschen nach Beratung – und die Bankfilialen sterben nach und nach aus.

Wie könnte die Beratung der Zukunft aussehen?
Online-Vergleichsportale schießen wie Pilze aus dem Boden und einige versprechen, die persönliche Beratung zu ersetzen sowie den Suchenden bequem auf dem heimischen Sofa umfassend zu allen Finanzfragen zu informieren und die besten Lösungen vorzuschlagen. Ein Weg, der Transparenz im undurchsichtigen Dschungel der Versicherungen schafft – doch aktuelle Untersuchungen des Bundeskartellamts hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Objektivität von Vergleichsportalen sorgen für Verunsicherung bei Verbrauchern4. So ist es wenig überraschend, dass eine neue Umfrage der Hamburger Sutor Bank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut explorare zeigt, dass gerade bei komplexen Themen der Wunsch der Kunden nach einer persönlichen Beratung weiterhin signifikant besteht.5

Finanzberater – besser als ihr Ruf?
Aktuell stehen 82 Millionen Deutschen 224.462 Versicherungsvermittler6 zur Seite. Die auf den ersten Blick große Menge lichtet sich aber deutlich bei genauerem Hinsehen: So dürfen beispielsweise zum Thema Finanzanlagen nur 37.6126 Personen in Deutschland beraten.
Unsicheren Kunden können Portale wie WhoFinance.de oder ProvenExpert.com Transparenz bei der Entscheidung bieten, welcher Berater für sie am geeignetsten ist.
Das Bild des ungeliebten Versicherungsvertreters hat sich längst gewandelt – Finanzberater genießen als Experten gerade in Sachen Geldanlage einen guten Ruf. 5

Wen es motiviert, für seine Tätigkeit leistungsabhängig vergütet zu werden, wer Menschen bei der Erfüllung ihrer Ziele und Wünsche unterstützen möchte und nicht Produkte verkaufen, sondern ganzheitlich beraten will, sollte sich den Beruf des Finanzberaters bei  HORBACH einmal genau anschauen

Fotos:
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Quellen:
1 http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/folgen-der-finanzkrise-kein-vertrauen-in-die-eigene-bank/6797058.html
2 http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/bundesbank-statistik-das-grosse-bankensterben/19812486.html
3 http://www.dasinvestment.com/im-trendstudie-bankensterben-nur-20000-filialen-im-jahr-2025/
4 http://www.spiegel.de/wirtschaft/bundeskartellamt-prueft-vergleichsportale-a-1174437.html
5 http://www.fondsprofessionell.de/news/vertrieb/headline/umfrage-finanzberater-stehen-bei-kunden-hoch-im-kurs-135512/
6 https://www.dihk.de/themenfelder/recht-steuern/oeffentliches-wirtschaftsrecht/versicherungsvermittlung-anlageberatung/zahlen-und-fakten/eingetragene-vermittler