„Selbstreflektion fördert die Persönlichkeitsentwicklung.“

Vom Jurastudium zum Partner bei HORBACH – ein großer Schritt, der bei Antonio Völkerling seit Trainee-Beginn gerade einmal zwölf Monate gedauert hat: Er berichtet uns von seinem Weg in die Finanzbranche und seine Motivation dahinter.

Du kamst direkt aus dem Studium zu HORBACH – Wie kam es dazu?

Ich musste im Rahmen meines Jurastudiums ein Pflichtpraktikum absolvieren und bin so bei HORBACH gelandet – dabei wusste ich nicht einmal, dass HORBACH ein Finanzvertrieb ist. Ich war zunächst erschrocken, weil ich – wie wahrscheinlich viele andere auch – Vorurteile gegenüber Finanzvertrieben hatte. Doch mein Kollege Jan-Philipp de la Motte, der selbst Jurist ist, hat mir dann das Konzept von HORBACH erklärt und mir damit gezeigt, dass bei HORBACH eine Zwei-Gewinner-Idee gelebt wird. Und so wurde aus dem Pflichtpraktikum ein neuer Lebensweg.

 

Zunächst wollte ich eigentlich ein Investmentspezialist werden, um den Ruf der Finanzbranche in Erlangen-Nürnberg ins Positive zu kehren. Doch als mir klar wurde, dass ich das allein nicht schaffen kann, ging es zusammen plötzlich schneller, als ich es vermutet hatte – so erfolgte nach gerade einmal einem Jahr die Beförderung zum Partner. Und am meisten habe ich mich darüber gefreut, dass wir als Team unser Ziel erreicht haben.

Wie groß ist euer Team momentan und gibt es darunter enge Vertrauenspersonen?

Wir sind derzeit zu zehnt. Dazu gehört auch Maximilian Bartelt ein guter Kollege und Freund von mir, der parallel mit mir damals das Praktikum bei HORBACH gemacht hat. Mit ihm arbeite ich eng im Tandem zusammen und wir ergänzen uns perfekt. Insbesondere ihm und meiner Kollegin Vanessa May aus Mainz habe ich zu verdanken, dass sich meine Karriere so schnell entwickelt hat.

Was sind die großen Themen, mit denen ihr euch im Team zurzeit beschäftigt?

Der Bereich Investment wird für junge Kundinnen und Kunden immer wichtiger. Dies berichten mir auch andere junge Partnerinnen und Partner sowie Beraterinnen und Berater, für die ich als Investmentspezialist fungiere. Mit dem Grundsatz „Unsere Qualität prägt den Markt“ haben schon unsere Praktikantinnen und Praktikanten am Standort Kontakt. Ich bin im Namen der neuen Generationen an Financial Consultants dankbar, dass wir verschiedene Themen dieses Jahr auf das „Next Level“ bringen möchten.

Zu jedem Weg gehören auch in der Regel Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Welche waren es bei dir und was hat dir geholfen, sie zu bewältigen?

Es gibt leider auch Menschen, die einem den schnellen Erfolg nicht gönnen. Gleichzeitig verstehen diejenigen, die parallel mit einem selbst angefangen haben und nicht den gleichen Weg gehen, die damit einhergehenden Probleme nicht unbedingt. Das kann schon eine Herausforderung sein und man fühlt sich schnell allein. Glücklicherweise stehen mein Kollege Jan-Philipp und seine Frau Christine de la Motte, die Ähnliches erlebt haben, mir wie eine Familie zur Seite. Im Unternehmen sind sie meine größte Stütze und haben mir geholfen, mein eigenes Team aufzubauen. Dabei hilft mir auch meine zehnjährige Erfahrung aus der Jugendarbeit beim Stadtjugendring Erlangen.

Wichtig ist meines Erachtens: Man sollte stets selbstkritisch sein. Man muss nicht alles von Anfang an können, man sollte es nur irgendwann lernen und das ist das Entscheidende.

Gibt es Momente, die du an deinem Berufsalltag besonders schätzt?

Zu meinen Kundinnen und Kunden pflege ich eine enge Beziehung, denn ich nehme auf eine gewisse Art und Weise auch an ihrem Leben teil. Kürzlich meldete sich ein Kunde, er ist Arzt, nach einem halben Jahr Funkstille bei mir und entschuldigte sich für die späte Rückmeldung. Er sei von mir als Mensch überzeugt gewesen, aber von den Inhalten noch nicht vollständig, deshalb möchte er das jetzt noch einmal neu aufrollen. Das hat mich sehr berührt! Eine andere Kundin, die ich erst seit einem halben Jahr betreue, schickt mir mittlerweile regelmäßig Bilder von ihren Meerschweinchen. Keine große Sache, aber einfach schön. Und diese Momente zeigen mir, dass ich für mich den richtigen Weg gewählt habe.

Was macht dich als Führungskraft bei HORBACH aus?

Ich bin recht ausgeglichen und selbstreflektiert, mit Sicherheit auch deswegen. Und das braucht es meiner Meinung nach für eine Karriere als Führungskraft. Denn man kann die Menschen im Team nicht begeistern, wenn man selbst im „Miesepeter-Modus“ ist. Und ich denke, auch hier hilft mir wieder meine Erfahrung aus der Jugendarbeit.

Gibt es Ziele, die du dir für die nahe oder ferne Zukunft gesteckt hast?

Für mich ist Zeit Luxus. Deswegen arbeite ich auch so hart, um in die finanzielle Freiheit zu kommen. Damit ich später für meine Frau und meine Kinder Zeit habe und auch mal spontan sagen kann: „wir fahren morgen nach Spanien“. Ich brauche kein teures Auto und keine teure Uhr, jedoch brauche ich Zeit für den Sport. Ich habe Mitte letzten Jahres die 20-Kilometer-Marke beim Joggen geknackt und möchte unbedingt irgendwann einmal am Ironman teilnehmen. Das ist allerdings im Jahresendgeschäft etwas schwierig. Doch seit Anfang des Jahres bin ich wieder dabei und es ist absolut wichtig für die Ausgeglichenheit. Das kann ich übrigens nur jedem empfehlen – einen Ausgleich zum Berufsalltag zu schaffen. Und im Job selbst? Einfach tun. Mutig sein. Und eng mit einer Mentorin oder einem Mentor sowie dem gesamten Team zusammenarbeiten. Immer wieder selbst reflektieren, um die Persönlichkeitsentwicklung voranzutreiben. Dann steht dem Erfolg nichts im Weg.

Starte als Financial Consultant (m/w/d) mit HORBACH durch und werde Teil unseres Teams!

Schreibe deine eigene Erfolgsgeschichte, statt die von anderen zu lesen. Bei HORBACH kannst du dich persönlich weiterentwickeln, selbstbestimmt arbeiten und stehst im starken Austausch mit deinem Team.

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