HORBACH Persönlichkeiten: Frauke Meyer – die Mutige

Ihr wurde nichts in die Wiege gelegt. Sowohl in der Schule als auch im berufsbegleitenden Studium und im erlernten Beruf hat sie gekämpft. Doch dann traf Frauke Meyer auf HORBACH. Hier sah sie erstmals einen Sinn in ihrer Tätigkeit und konnte ihr Potenzial entfalten. Was die frischgebackene Partnerin heute energetisiert und womit sie keine Zeit mehr verschwendet, erfährst du hier.

„Es gibt keinen Versuch bei HORBACH, es gibt nur lassen oder tun.“

Liebe Frauke, du stammst aus Wiesbaden und hast dort auch deine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen gemacht. Kam nie etwas anderes für dich infrage?

Lustigerweise nein. Nach dem Wirtschaftsabitur entschloss ich mich, in die Versicherungsbranche zu gehen, weil für mich feststand: Absichern und vorsorgen ist etwas, was nie aus der Mode kommt und die Menschen immer tun.

 

Wie kamst du zu HORBACH und warum hast du dich für HORBACH entschieden?

Ich hatte 2011 ein sehr unbefriedigendes Mitarbeitergespräch mit meinem damaligen Chef über meine Karriereperspektiven. Neben unserem Büro fand gerade eine Job-Messe statt. Ich bin also zur Mittagspause gegangen und hab meinem Chef gesagt: „Ich suche mir jetzt einen neuen Job.“ Das war natürlich trotzig gemeint. Aber dann lernte ich am HORBACH-Stand meine heutige Mentorin Stefanie Jaramillo kennen, und ihre Begeisterung und Leidenschaft haben mich total fasziniert. Die Möglichkeit der Karriereperspektiven, die Aus- und Weiterbildung, die Selbstverwirklichung und Eigenverantwortung haben mich dazu bewegt, in die Selbstständigkeit zu wechseln.

 

Was gefällt dir besonders bei HORBACH?

Die Menschen! Menschen auf dem Weg zu begleiten, ihre finanziellen Ziele und Wünsche zu erreichen, begeistert mich immer wieder an meinem Beruf. In der Zusammenarbeit mit meinen Kunden ist ein Dankeschön und eine Empfehlung immer wieder das schönste Kompliment und eine gute Qualitätskennziffer für meine Arbeit. In meiner Rolle als Mentorin habe ich die Möglichkeit, neue Kollegen einzuarbeiten und auszubilden sowie sie dabei zu unterstützen, ihre individuellen Stärken und Potenziale auszuschöpfen.

 

Was war für dich die bisher größte Herausforderung?

Wir sind ab März überwiegend ins Homeoffice gegangen und ich hatte ja in Mainz ein sehr junges Team, von dem noch einige in der Ausbildung waren. Ich schwankte kurz zwischen Aufgeben und Angriff. Da jedoch der Mut zu Veränderungen immer besser ist als Stillstand, habe ich auf Angriff gesetzt. Dank des Einsatzes des Teams und der Digitalisierung spielte sich der Erfolg dann auch schnell ein.

 

Gab es auch Tiefschläge?

Es ist immer noch unbefriedigend, wenn Interessenten nicht zu Kunden werden. Auch wenn Teampartner, die ich eingestellt und ausgebildet hatte, gehen, schmerzt das.

Was war deine Konsequenz aus diesen Erlebnissen?

Das sind, glaube ich, zwei Dinge: Zum einen ist die Auswahl der Teampartner entscheidend, denn nur, wer zur HORBACH-Kultur passt, wird hier auch seinen Weg gehen. Und natürlich habe ich mich hinterfragt, was kann ich besser oder anders machen, wo muss ich mich in der Führung verbessern? Und daran habe ich gearbeitet.

 

Wie würdest du dich beschreiben?

Ich bin eine Mischung aus Ehrgeiz, Mut und Disziplin. Ich habe viele Höhen und Tiefen erlebt – und habe trotzdem immer weitergemacht.

Und wie hast du deine kürzliche Beförderung erlebt?

Ich war gerade in Italien. Eigentlich war mir klar, dass ich es geschafft haben sollte, aber natürlich musste ich die Auswertung abwarten. Am Mittwoch war dann meine Mentorin Stefanie Jaramillo bei meinem Team in Mainz und gemeinsam haben sie ein Video gedreht, bei dem alle vor Freude „ausgerastet“ sind. Das habe ich total gefeiert.

 

Wer ist dein wichtigster Ratgeber?

Ganz klar meine Mentorin Stefanie Jaramillo. Unsere Zusammenarbeit ist sehr eng und sie gibt mir konstruktives Feedback. Mir hilft ihr Erfahrungsschatz, sie ist ja seit sieben Jahren Partnerin und sehr jung in die Selbstständigkeit eingestiegen. Und natürlich ihr unerschütterlicher Optimismus und ihre positive Einstellung Menschen gegenüber. Das steckt an.

 

Was – neben der Motivation durch deine Mentorin – gibt dir Energie für deinen Berufsalltag?

Der Sinn meiner Tätigkeit, den ich hier finden durfte und leben darf. Im Angestelltenverhältnis hätte ich warten müssen, bis jemand das Unternehmen verlässt, bevor überhaupt an Karriereentwicklung zu denken war. Bei HORBACH freuen wir uns über jede Beförderung. Und so wie ich die Chance hatte, hier meinen Platz zu finden und mich zu entfalten, macht es mir genauso viel Freude, dieses Umfeld auch anderen Menschen zu bieten. Mir hat mal jemand gesagt: Es gibt keinen Versuch bei HORBACH, es gibt nur lassen oder tun. Ich persönlich lese gerne und mache gerade eine Weiterbildung im Bereich Personal- und Businesscoaching für mich selbst und meine Rolle für das Team, das mich regelmäßig um Ratschläge und Tipps im beruflichen Alltag bittet. Mein Partner und ich leben in Wiesbaden im Grünen und meine Familie ist in meiner Nähe. Das erdet und harmonisiert mich. Wir haben im Hafen von Wiesbaden unser Boot liegen, dass wir so oft wie möglich nutzen. Gerne auch direkt nach Feierabend oder übers Wochenende fahren wir raus auf den Rhein. Dazu gehört auch Wasserski und Wakeboard fahren.

Und wie bewahrst du dir bei Stress einen kühlen Kopf?

Meine Mentorin Stefanie Jaramillo und ich haben gemeinsam einen Hund adoptiert, die Mona. Mona pendelt zweiwochenweise zwischen Mainz und Köln und ist in beiden Centern unser heiß geliebtes Maskottchen. Ansonsten gehe ich gerne joggen, ich lebe ja direkt am Rhein. Ich schwimme gerne und mache Yoga, da tanke ich positive Energie.

 

Das Wertvollste in deinem Leben?

Die Gesundheit und einen Sinn gefunden zu haben und den umsetzen zu können. Dass ich Menschen anhand ihrer Potenziale fördern und entwickeln kann, ist für mich eine wertvolle Aufgabe.

Was ist für dich Luxus, was Verschwendung?

Ich reise gerne, gehe gerne in die Natur, schätze die Möglichkeit zu wählen, mit wem ich zusammenarbeiten möchte. Zeit in Unternehmen, bei der Arbeit oder mit Menschen zu verbringen, bei oder mit denen man nicht glücklich ist, ist für mich Verschwendung.

 

Und dein liebstes Reiseziel, mal ungeachtet von Corona?

Kalifornien! Nicht nur, weil es dort so unglaublich schön und vielfältig ist, sondern weil wir dort auch einen Teil unserer Verwandtschaft haben. Wir sehnen uns schon sehr danach, irgendwann wieder rüber fliegen zu können.

 

Was macht dich stolz?

Dass ich die Möglichkeit habe, mir Ziele zu stecken, und diese auch erreiche. Mir wurde nichts in die Wiege gelegt, ich habe erst in der Schule, dann in der Ausbildungs- bzw. dualen Studiumsphase viel gekämpft. Aber jetzt sehe ich ja, dass es sich ausgezahlt hat.

 

Was braucht es deiner Meinung nach, um ein Team erfolgreich zu führen?

Ein offenes Ohr, Gesprächsbereitschaft, gute Tipps und Empfehlungen geben, die meine Teampartner weiterbringen.

 

Ein Schlusswort zu HORBACH?

Ist einfach ein cooler Laden! Ein riesiges Dankeschön, dass wir komplett digital arbeiten konnten und können und dass wir stets voneinander profitieren.

Starte als Financial Consultant (m/w/d) mit HORBACH durch und werde Teil unseres Teams!

Schreibe deine eigene Erfolgsgeschichte statt die von anderen zu lesen. Bei HORBACH kannst du dich persönlich weiterentwickeln, selbstbestimmt arbeiten und stehst im starken Austausch mit deinem Team. 

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