„Ich möchte mich immer als innovativ und zuversichtlich erleben“

Sein großes Interesse an Physik und Geografie motivierte den heute 31-jährigen Sebastian Arold, ein Lehramtsstudium für Gymnasien zu beginnen. Doch schnell merkte er, dass der Beruf des Lehrers so gar nicht zu seiner Vorstellung eines idealen Berufs passte. Die Wirtschaft sollte es sein. Aber was konkret? Wie aus einem angehenden Pauker ein Finanzexperte wurde: Sebastian Arold im Gespräch.

Wie bist du zu HORBACH gekommen – und warum weg vom Lehramt?

Zwischen Lehramt und Vertrieb liegen Welten. Mir war schon während des Studiums klar, dass ich später mal etwas in der Wirtschaft machen möchte. Ich wusste zwar schon, was mir Spaß macht, ich konnte es aber noch nicht in einen Beruf übersetzen. Das Lehramtsstudium war für mich letztendlich eine absolute Fehlentscheidung. Auch das Thema leistungsbezogene Vergütung, was in unserem Job selbstverständlich ist, ist im Beamtentum nicht gegeben.

Ich habe mich online bei HORBACH beworben. Roland Kübler, mit dem ich mein Bewerbungsgespräch geführt hatte, ist später mein Mentor geworden und mittlerweile leiten wir gemeinsam den Standort München. Er und mein Kollege Frank Beumer haben mich geprägt und mir meinen Einstieg in den Vertrieb sehr erleichtert. Aber auch die familiäre Atmosphäre im Center hat mir geholfen, in diese neue, zunächst sehr fremde Welt einzusteigen.

HORBACH Berater Sebastian Arold

Inzwischen scheinst du angekommen zu sein. Was ist das Schönste an deinem Beruf?

Das Schönste ist, dass ich ins Büro komme und Lust auf den Tag habe. Ich denke nie: blöd, morgen ist Montag, sondern ich freue mich auf jeden neuen Arbeitstag. Ich habe Spaß an den Herausforderungen und an dem Bestreben, meine Ziele zu erreichen. Ich beziehungsweise wir als Team haben eine Vision. Das gibt uns den Antrieb. Ich kann mit meinem Team daran arbeiten, sodass jeder seinen Erfolgsweg geht. Ich kann sie abholen und mitnehmen, also wirklich etwas bewirken. Das ist das Wertvolle an meinem Job als Führungskraft bei HORBACH.

Wie sollte deiner Meinung nach die ideale Führungskraft aussehen?

Für mich sind Vertrauen und Zuversicht das Wichtigste. Man sollte immer mit gutem Beispiel vorangehen und – gerade auch am Anfang – nicht zu viel erwarten. Nicht jeder neue Vertriebspartner hat von Beginn an seine Zielcollage. Meine erste Zielcollage beispielsweise war absolut austauschbar. Das hat sich erst im Laufe der Zeit herauskristallisiert. Deshalb sollte man jedem den Raum dafür geben, seine Ziele zu definieren und ihm bis dahin einfach die Möglichkeit geben, sich an die Führungskraft anzuheften.  

Was begeistert dich an deinem Team?

Der Antrieb und die positive Einstellung! Das Teammeeting ist mein persönliches Monatshighlight und ich denke, das spürt auch jeder Teilnehmer. Zu beobachten, wie jeder Einzelne an seiner eigenen Story und Vision arbeitet, ist der Wahnsinn. Auch wie neue Teammitglieder von den Kollegen unterstützt werden, macht mich persönlich stolz.

HORBACH Kollegen

Du hast es in nur vier Jahren geschafft, vom Beraterassistent zum Seniorpartner aufzusteigen. Das ist ein großer Schritt, hinter dem eine großartige Leistung steckt. Wie schafft man das?

Ich hatte einen Karriereplan an der Hand, der sicherlich ein signifikanter Grund war, warum ich so schnell vorangekommen bin. Da hat das Unternehmen eine riesige Investition in junge Vertriebspartner getätigt.

Von Anfang an waren Frank Beumer und Roland Kübler großartige Mentoren. Ich habe schon früh mit meinem Kollegen Moritz Knabe aus Heidelberg ein Tandem gebildet und wir haben uns gegenseitig befruchtet. Und auch meine Mentorenausbildung war ein wegweisender Moment in meiner Karriere.

Natürlich hilft auch der regelmäßige, intensive Austausch mit den Leitern der anderen Standorte. Und, dass man in der eigenen Organisation so erfahrene Leute hat, die schon über zehn Jahre für das Unternehmen tätig sind.

Ganz wichtig ist mir auch unser Gründungsteam, auf das ich mich hundertprozentig verlassen kann. Mit diesem verbindet mich besonders viel.

Derzeit sitze ich mit meinem Kollegen an einem Konzept für eine Standortvergrößerung. Da zeigt sich mal wieder, wie lösungsorientiert die Zusammenarbeit ist. Das ist eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe. Diese Werte möchte ich auch an mein Team weitergeben und die persönlichen Karrieren vorantreiben.

Du wurdest vor Kurzem befördert. Was wird sich in deiner täglichen Arbeit als Seniorpartner ändern? Hast du noch eigene Kunden in der Betreuung?

Ich werde den Fokus auf die Entwicklung meiner Vertriebspartner setzen und noch mehr delegieren. Bei der Betreuung meiner eigenen Kunden unterstützen mich meine drei Assistenten hervorragend.  

Was ist das Wertvollste in deinem Leben?

Definitiv meine Tochter! Sie ist neun Jahre alt und schlägt sich momentan tapfer im Homeschooling.

Hast du ein Lebensmotto?

Wie möchte ich von anderen gesehen werden, damit ich glücklich und zufrieden bin? Darüber habe ich mir lange den Kopf zerbrochen. Ich möchte mich immer als innovativ und zuversichtlich erleben. Dazu gehört eine permanente Selbstreflexion

Sebastian Arold und Tochter

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Schreibe deine eigene Erfolgsgeschichte statt die von anderen zu lesen. Bei HORBACH kannst du dich persönlich weiterentwickeln, selbstbestimmt arbeiten und stehst im starken Austausch mit deinem Team.

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