Finanzen im Alter – 10 Tipps für einen entspannten Ruhestand


Machen wir uns nichts vor, ein wahrhaft luxuriöses Leben werden zukünftig nur wenige im Alter führen können. Schon heute glauben 37 Prozent der Deutschen, dass es ihnen später finanziell schlecht oder sogar sehr schlecht gehen wird.1 Träume, wie z. B. später öfter mal chic essen gehen zu können oder den Winter auf einer Finca im Süden zu verbringen, rücken in den Hintergrund. Doch das muss nicht sein! Sie können die Altersvorsorge mit einigen Tipps und Tricks optimieren und die Renditen trotz Minizinsen erheblich verbessern.

Renteninformation prüfen und Überblick verschaffen online am Notebook.

1. Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihren gesetzlichen Rentenanspruch zum aktuellen Zeitpunkt.

Bevor Sie mit der Planung Ihrer privaten Altersvorsorge beginnen, sollten Sie sich einen Überblick über Ihren gesetzlichen Rentenanspruch verschaffen, damit Sie Ihre spätere Rente realistisch einschätzen können. Dabei hilft Ihnen der Rentenbescheid, den Sie jährlich per Post von der deutschen Rentenversicherung erhalten. Doch Vorsicht: Vergessen Sie hierbei nicht die Inflation (Geldentwertung)!

Diese sorgt dafür, dass die Preise in Deutschland steigen und wir uns für unser Geld immer weniger leisten können. Unser Geld verliert also an Kaufkraft. Das könnte dazu führen, dass wir z. B. in 40 Jahren viel mehr Geld als unser derzeitiges Einkommen benötigen, um unseren gewohnten Lebensstandard halten zu können. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,6 Prozent.2 Angenommen in den nächsten Jahren bliebe diese stabil, würde sich der Preis eines Konsumguts von heute 100 Euro in 20 Jahren auf gut 137 Euro erhöhen. 

Wie wirkt sich die Inflation auf die Kaufkraft aus?

Sollte sich die Inflationsrate langfristig auf jährlich nur 2 Prozent einpendeln, dann haben 1.000 Euro in 30 Jahren eine Kaufkraft von nur noch 552 Euro. Wird bspw. für den Ruhestand mit monatlichen Ausgaben von 2.000 Euro zum heutigen Wert kalkuliert, dann sind dafür in 30 Jahren 3.623 Euro im Monat bzw. 43.476 Euro im Jahr erforderlich. Das bedeutet: Wer aktuell nur in Geldwerte (Sparbuch, Festgeld etc.) investiert, sollte die Inflation aufgrund der niedrigen Zinsen fürchten.

Wer hingegen in Sachwerte (Aktien, Immobilie etc.) investiert, hat neben den bestehenden Risiken auch gute Chancen, die Inflation durch höhere Renditen auszugleichen. Denn: Ein Produkt, das heute z. B. 1.000 Euro kostet, verteuert sich bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2 Prozent pro Jahr innerhalb von 30 Jahren auf 1.811 Euro.

Das hat grundsätzlich keine Auswirkung auf die reale Gewinnentwicklung des Unternehmens, doch der nominale Gewinn erhöht sich aufgrund der inflationsbedingt höheren Preise. Bei einer Gewinnspanne von z. B. 15 Prozent klettert der Gewinn bei sonst unveränderten Bedingungen je Produkt von 150 auf 272 Euro. Wenn wir ganz einfach davon ausgehen, dass die Aktie an der Börse gelistet ist, würde sich dieser Gewinn auch in einem gestiegenen Aktienkurs widerspiegeln.

2. Der frühe Vogel fängt den Wurm – das gilt auch für die Altersvorsorge.

In einem Alter von 25 Jahren ist die Rente noch weit entfernt, sodass viele junge Menschen noch nicht bereit dazu sind, heute schon einen höheren Betrag in ihre Vorsorge zu investieren. Die ein- oder zweihundert Euro im Monat könnten sie auch für eine Reise oder ein neues Auto aufwenden. Ihnen sollte jedoch klar sein, dass sie lukrative Zinseffekte verschenken, wenn sie weitere fünf oder zehn Jahre mit der privaten Altersvorsorge warten. Beginnen Sie also so früh wie möglich. Zahlen Sie lieber bereits mit 20 oder 25 Jahren nur 50 Euro pro Monat ein als erst mit 35 Jahren 300 Euro im Monat. 

Mann im Sessel lehnt sich entspannt mit Zuversicht zurück und ist zufrieden.

3. Setzen Sie nicht nur auf ein Pferd, streuen Sie Ihre Geldanlage.

Wenn Sie erkannt haben, dass Sie etwas für Ihre Rente tun sollten, bleibt die Frage: Welche Altersvorsorge ist nun die richtige für Sie? Am Markt finden Sie eine Vielzahl von Angeboten. Neben Anlageprodukten wie „Riester“, „betriebliche Altersvorsorge“ und „Rürup-Rente“ haben Sie auch die Möglichkeit, mit Fondssparplänen oder privaten Rentenversicherungen fürs Alter vorzusorgen. Auf der Suche nach dem passenden Angebot sollten Sie sich auf jeden Fall persönlich beraten lassen.

Wichtig dabei ist, dass Sie niemals nur auf eine Alternative setzen, auch wenn das Angebot noch so verlockend ist. Denn Sie betreiben Ihren Vermögensaufbau über einen langen Zeitraum von bis zu 35 oder sogar 45 Jahren. In dieser Zeit kann es immer wieder mal zu deutlichen Veränderungen an den Kapitalmärkten kommen. Nicht nur die Zinsen können sinken, auch Börsen unterliegen Schwankungen und Immobilienmärkte können einbrechen. Des Weiteren können staatliche Regulierungen Einfluss auf Ihre Vorsorge nehmen.

4. Besonders wichtig: Altersvorsorge für Frauen!

Sie gehören zu den Frauen, die nur in Teilzeit arbeiten oder ihren Beruf ganz aufgegeben haben, um für die Familie da zu sein? Dann werden auch Sie – Stand heute - weniger gesetzliche Rente haben, da Sie für diese Zeit nur geringe oder gar keine Rentenansprüche für später aufbauen können. Darüber hinaus verdienen Frauen oft immer noch weniger Geld als Männer, was auch ein Grund für niedrigere Renten im Alter ist.

Und eine weitere Herausforderung: die Lebenserwartung. Frauen werden statistisch gesehen älter als Männer3, beziehen daher auch länger Rente und benötigen insgesamt mehr Geld für ihren Lebensabend. Aus diesen Gründen ist die private Altersvorsorge für Frauen besonders wichtig.

5. Nutzen Sie die Vorteile einer betrieblichen Altersvorsorge.

Jeder Arbeitnehmer hat in Deutschland einen Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge und kann sich somit für später eine Betriebsrente sichern. Eine bekannte Variante, um in die Betriebsrente zu investieren, ist die Entgeltumwandlung in Form einer Direktversicherung: Hier zahlt der Arbeitnehmer seine Beiträge aus dem Bruttogehalt und spart dabei Steuern und Sozialabgaben. Viele Arbeitgeber bezuschussen den Sparbeitrag, sodass sich die betriebliche Altersvorsorge (bAV) für viele lohnt.

Hier ein Beispiel: 

 

ohne bAV

mit bAV

Monatliches Bruttogehalt 2.000,00 €
2.000,00 €
abzgl. Gehaltsumwandlung zur bAV 0,00 €
50,00 €
Gesamt Brutto 2.000,00 € 1.950,00 €
Steuern (inkl. KiSt. und Soli) - 209,48 €
- 199,97 €
Sozialabgaben - 410,50 € - 400,24 €
Nettoverdienst 1.377,02 € 1.349,79 €
Beitrag für die Altersvorsorge 0,00 € 50,00 €
Effektivaufwand pro Monat
0,00 €
27,23 €

Berechnungsbeispiel ohne Gewähr, Stand 01/2018. Grundlage: männlicher Arbeitnehmer, Bruttoeinkommen 2.000 Euro, Wohnsitz Hamburg, ledig, 25 Jahre, keine Kinder, Steuerklasse 1, kirchensteuerpflichtig, Krankenversicherungssatz 14,6 % + 0,9 % = 15,5 %. Monatlicher Beitrag zur Direktversicherung in Höhe von 50 Euro.

Sparvorteil für Arbeitnehmer: Aufgrund der Steuerersparnisse sowie Einsparungen bei der Sozialversicherung zahlt der Arbeitnehmer für 50 Euro Beitrag gewissermaßen nur 27,23 Euro – also nur ca. die Hälfte aus eigener Tasche. Später muss die Rente aus der bAV zwar versteuert werden, diese Abgaben werden jedoch aller Voraussicht nach deutlich niedriger sein als heute. 

Älteres Ehepaar bei der Gymnastik im Fitnessstudio oder Sportverein ziegen Daumen hoch.

6. Profitieren Sie von der staatlichen Förderung.

Eine weitere lukrative Anlageform ist die staatlich geförderte Altersvorsorge in Form von Riester-Rente und Rürup-Rente, auch Basis-Rente genannt. 

Die Riester-Rente

Die Riester-Rente ist nicht nur eine recht sichere Sparform, sie bietet vielen Sparern zusätzlich höhere Renditechancen als die meisten herkömmlichen sicheren Anlagemöglichkeiten. Das liegt an der lohnenden staatlichen Förderung, von der insbesondere Familien profitieren.

Das schenkt Ihnen der Staat (maximal):

Grundzulage seit 2018 175,00 €*
Kinderzulage pro Kind
(bis 31. Dezember 2007 geboren)
185,00 €*
Kinderzulage pro Kind
(ab 01. Januar 2008 geboren)
300,00 €*
Maximaler Sonderausgabenabzug
2.100,00 €
Berufseinsteigerbonus
(Kunde bei Abschluss jünger als 25 Jahre)
Einmalig 200,00 €*

*Um die volle staatliche Förderung zu erhalten, müssen Sie jährlich 4 % Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens, maximal 2.100 Euro (inkl. Zulagen), einzahlen. 

Sollten Sie sich unsicher sein, dann fragen Sie sich selbst: Wo bekommen Sie für 1.925 Euro (2.100 Euro – 175 Euro) oder weniger Sparbeitrag derzeit Zinsen in Höhe von 175 Euro?

Die Rürup-Rente/Basis-Rente

Eine etwas kompliziertere Variante ist die Rürup-Rente. Sie lohnt sich speziell für Selbstständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – sowie für angestellte „Gutverdiener“, die über eine zusätzliche Altersvorsorge nachdenken. Im Jahr 2018 können Sie 86 Prozent des Beitrags steuerlich absetzen. Inwiefern sich dieser „Steuerturbo“ lohnt, zeigt Ihnen dieses Beispiel: Sie sparen monatlich 500 Euro in Ihre Basisvorsorge. Das sind im Jahr 6.000 Euro.

Abzugsfähig davon sind im Jahr 2018 86 Prozent oder aber 5.160 Euro. Darauf erstattet Ihnen das Finanzamt – gemäß Ihrem Spitzensteuersatz – nehmen wir 35 Prozent an, 1.806 Euro bei Ihrer Einkommenssteuererklärung. Dies können Sie als Zuzahlung im Jahr 2019 in Ihre Basisvorsorge einzahlen, um so den „Turbo“ zu zünden.  

7. Verschaffen Sie sich Flexibilität mit einer privaten Rentenversicherung.

Mit der privaten Rentenversicherung sind Sie am flexibelsten. Von der klassischen Rentenversicherung (hohe Garantien, aber minimale Renditechancen) bis hin zur fondsgebundenen Rentenversicherung (wenig Garantien, aber hohe Renditechancen) stehen Ihnen alle Varianten zur Verfügung:

  • Sie können jederzeit flexibel über Ihr Geld verfügen.
  • Sie können Beitragspausen einlegen.
  • Sie haben nach Ablauf alle Möglichkeiten.
  • Ihre Ansprüche sind vererbbar, übertragbar und beleihbar.
  • Sie können bereits vorausblickend für die Kinder abschließen.
  • Steuervorteil 1: Während der gesamten Rentenbezugszeit wird nur der steuerpflichtige Anteil bei Rentenbeginn steuerlich veranlagt.
  • Steuervorteil 2: Bei Kapitalwahlrecht erhalten Kunden ab 2018, gemäß § 20 Absatz 1 Nummer 6 Satz 9 EStG, bei fondsgebundenen Lebensversicherungen 15 Prozent des Gewinns (Unterschiedsbetrag) steuerfrei, soweit der Gewinn aus Investmenterträgen stammt.

Pauschal lässt sich sagen, dass eine private Rentenversicherung für jeden geeignet ist, der flexibel bleiben und monatlich eigenständig einen festen Betrag investieren möchte.  

Mann, Frau und Kind haben Spaß und lachen gemeinsam.

8. Lebensversicherungen nur noch zur Hinterbliebenenabsicherung.

Seit Absenkung des Höchstrechnungszinses – umgangssprachlich auch Garantiezins genannt – auf 0,9 Prozent rechnet sich die klassische Lebens- und Rentenversicherung seit 2017 als Altersvorsorge nur noch schwer. Hier sollten trotz bestehender Risiken auch chancenorientierte Varianten wie Indexpolicen oder Fondspolicen ins Auge gefasst werden.

Anders verhält es sich jedoch, wenn es um die Absicherung Ihrer Familie geht. Eine Risikolebensversicherung kann Ihre Hinterbliebenen im Todesfall absichern. Dies ist besonders wichtig bei Familien mit einem Alleinverdiener. Wenn der Hauptverdiener plötzlich wegfällt, droht schnell der finanzielle Ruin, insbesondere wenn z.B. eine Immobilienfinanzierung weiterläuft. Aber auch das Thema, wer sich um die ggf. noch kleinen Kinder kümmert, wenn das zurückgebliebene Elternteil plötzlich wieder arbeiten muss, stellt eine große Herausforderung dar!

9. Höhere Renditechancen mit Investmentfonds und ETFs.

Zuletzt können Sie noch darüber nachdenken, ob Sie einen Teil Ihres Geldes etwas risikoorientierter, dafür aber potentiell gewinnbringender anlegen möchten als mit den klassischen Möglichkeiten der Altersvorsorge. Da sich viele auf Zinsen basierte Sparverträge aufgrund der niedrigen Erträge aktuell nicht sehr ertragreich sind, erfreuen sich Sparverträge auf Basis von Investmentfonds immer größerer Beliebtheit (Quelle: Handelsblatt, 03.09.2017). Bei der Auswahl der Fonds spielt Ihre persönliche Risikoneigung natürlich eine bedeutende Rolle. Ein paar Dinge gilt es dabei zu beachten:

  • Je jünger Sie zu Beginn Ihrer Kapitalanlage sind, desto leichter können Kursschwankungen an den Kapitalmärkten im Zeitablauf ausgeglichen werden – und desto rentabler können Fonds für die Altersvorsorge sein, da die Zeitspanne bis zur Auszahlung des angesparten Vermögens weiter in der Zukunft liegt.
  • Trotz Kursschwankungen und mehreren Börsencrashs haben Fonds-Sparer ihr Vermögen vermehrt, da der Dax zwischen 1965 und 2017 gestiegen ist.
  • Empfehlenswert ist ein Anlagezeitraum von mindestens 15 Jahren.
  • Die Durchschnittsrendite des DAX lag in den letzten 30 Jahren bei über 8 Prozent (Quelle: Loys Capital Kolumne, 02.01.2018).

Auch hier gilt: Setzen Sie niemals auf nur einen Fonds, sondern streuen Sie das Risiko. Bei einem Fonds- oder ETF-Sparplan investieren Sie z. B. in Aktien, Anleihen oder Rohstoffe auf dem Kapitalmarkt. Sie profitieren von Kurssteigerungen und sichern sich so höhere Renditechancen. Gleichzeitig mindern Sie das Risiko von Kursverlusten. Da diese Fonds sich oftmals nur vorübergehend in der Verlustzone befinden, zählen Fondssparpläne bei einer Mindestlaufzeit von 15 bis 20 Jahren derzeit zu den rentabelsten Altersvorsorge-Varianten. Eine Garantie jedoch kann Ihnen hierfür niemand geben.

Notebook mit einem kleinen Haus auf der Tastatur, das eine Eigenhiemfinanzierung symbolisiert.

10. Das Eigenheim – Ihre Altersvorsorge aus Stein.

Auch Wohneigentum kann eine sinnvolle Geldanlage zur Altersvorsorge darstellen. Dieses hat für viele Menschen nicht nur einen finanziellen, sondern auch emotionalen Wert. Auch hier gilt: Je früher Sie mit dem Sparen beginnen, desto rentabler kann es als Altersvorsorge sein. Insbesondere in Zeiten günstiger Finanzierungszinsen. Hierbei sollten Sie jedoch auf regionale sowie periodische Preisschwankungen achten und genau prüfen, ob sich der Kauf für Sie rechnet. In Zeiten günstiger Zinsen ist es wichtig, eine möglichst lange Laufzeit für den Immobilienkredit zu wählen, damit Sie sich auch für die Zukunft das niedrige Zinsniveau sichern. Keiner weiß, wann die Zinsen wieder steigen werden und eine Anschlussfinanzierung unter Umständen immens teurer wird.

Ist das Eigenheim im Alter abbezahlt, sind Sie unabhängig von Mieterhöhungen und Wohnungsmangel. Im Ruhestand mietfrei zu wohnen ist für viele Menschen äußerst attraktiv, sodass Wohneigentum zu den beliebtesten Vorsorgeformen in Deutschland zählt4. Zudem können Sie sich frei entfalten und Ihr Zuhause so gestalten, wie Sie es sich wünschen.

Nachdem Sie sich nun einen groben Überblick über die einzelnen Vorsorgemöglichkeiten verschafft und unsere Tipps gelesen haben - lassen Sie sich professionell beraten und prüfen Sie gemeinsam mit unseren Experten, welche der Altersvorsorgemöglichkeit für Sie die passende ist. Dabei berücksichtigen wir Ihre aktuellen Lebensumstände und prüfen, in welchen Bereichen es eventuell Optimierungsbedarf gibt. Gemeinsam suchen wir den passenden Mix für Sie aus. Damit Sie Ihrem Ruhestand gelassen entgegen sehen können.  

 

1Quelle: http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2017/03/Pr%C3%A4sentation_SINUS-Studie.pdf, abgerufen am 05.12.2017.
2Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1045/umfrage/inflationsrate-in-deutschland-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahresmonat/, abgerufen am 08.05.2018 und der Swiss Life Deutschland Vertriebsservice GmbH mit eigener Hochrechnung)
3Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273406/umfrage/entwicklung-der-lebenserwartung-bei-geburt--in-deutschland-nach-geschlecht/, abgerufen am 08.05.2018
4Quelle: http://www.dasinvestment.com/grafik-des-tages-wohneigentum-ist-beliebtestes-vorsorgeprodukt/, abgerufen am 29.05.2018

© Fotos: thinkstock

 

Nach oben